Prof. Claas Hanson

Prof. Claas Hanson

Prof. Claas Hanson
Prof. Claas Hanson
Professor für Musikproduktion

Lebenslauf

Aufgaben an der Hochschule

Claas Hanson ist seit 2017 Professor für den Bereich Musikproduktion an der DHGS Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport.

 

Studium

Nach einer klassischen Instrumentalausbildung studierte Claas Hanson bis 2005 Musik-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und 2008-2010 Musiktherapie an der Uni Witten-Herdecke. Seine Abschlussarbeit beschäftigte sich mit der „Transformation musikalischer Ästhetik durch technisch produzierte und reproduzierbare Kunst“.

 

Berufliche Erfahrungen

Hanson war als Instrumentalist und Klangperformer für diverse Festivals, Konzerte und Musiktheaterprojekte tätig. 2003 verlagerte er seinen Schwerpunkt hin zur Komposition: seitdem entstanden zahlreiche Instrumentalkompositionen, Hörspiele, Klanginstallationen und Filmmusiken.

Hanson war darüber hinaus als freier Mitarbeiter in der Medienredaktion und Schulung für verschiedene Unternehmen sowie als Geschäftsführer der Gesellschaft für Neue Musik, Ruhr, tätig. Als Manager Corporate Sound bei der FundMusic GmbH entwirft und produziert er Sounddesigns, Soundtracks und Soundlogos für Unternehmen und Agenturen.

Veröffentlichungen

  • Hanson, Claas (2015): Die Bedeutung der Technik für die musikalische Avantgarde. Transformation musikalischer Ästhetik und künstlerischen Selbstverständnisses. Hamburg
  • Hanson, Claas (2013): Schöpferische Musiktherapie mit traumatisierten Menschen im Kontext anthroposophisch orientierter Psychiatrie. München: Masterarbeit.
  • Hanson, Claas (2012): Visuelle Metaphorik der Informationstechnologie. München.
  • Hanson, Claas (2007): Technik und musikalische Avantgarde. Transformationen musikalischer Ästhetik durch technisch produzierte und reproduzierbare Kunst. München: Magisterarbeit.
  • Hanson, Claas (2006): Parodie, Persiflage, Karikatur. Formen des Uneigentlichen in Gustav Mahlers Symphonien. München.
  • Hanson, Claas (2006): Diskursanalyse von Programmiersprachen. Zur Wissensarchäologie maschineller Diskurse. München.
  • Hanson, Claas (2006): Werner Egk – Abraxas. München.
  • »Abandoned Pieces« Feiyr, 2016.
  • »Soundtrack Impressions« EXIT Records, 2011.
  • »Windwerk | Horarium« EXIT Records, 2010.
  • »Biryani Train« EXIT Records, 2010.