Prof. Dr. Thorsten Weidig

Prof. Dr. Thorsten Weidig

Prof. Dr. Thorsten Weidig
Prof. Dr. Thorsten Weidig
Professor für Sportpsychologie

Lebenslauf

Aufgaben an der Hochschule

Thorsten Weidig bekleidet seit 2013 die Professur für Sportpsychologie an der DHGS Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport.

Studium und berufliche Qualifikationen

Thorsten Weidig studierte Psychologie mit Nebenfach Sport an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Nach Abschluss dieses Diplom-Studiums folgte eine fünfjährige Lehr- und Forschungstätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sportpsychologie der Ruhr-Universität Bochum. In dieser Zeit erfolgte die Promotion zum Thema „Trainerverhalten im Spitzensport“ am Psychologischen Institut der Ruhr-Universität. Thorsten Weidig ist ausgebildeter Sportpsychologe (asp/BDP), systemischer Berater (Institut für systemische Beratung Wiesloch) und Hypnotherapeut (Milton Erickson Institut Hamburg).

Beruflicher Werdegang

Neben der zwischenzeitlichen universitären Lehr- und Forschungstätigkeit betreut Thorsten Weidig seit 2005 Spitzensportler, Teams und Trainer selbstständig. Fortbildungen für Sportorganisationen (u.a. DOSB, Swiss Olympic), Verbände und Vorträge bei (wissenschaftlichen) Konferenzen gehören ebenso zu seinem Tätigkeitsfeld wie die beratende und weiterbildende Arbeit für Unternehmen (Führungskräftecoaching, Kommunikationstraining etc.). Vor dem Engagement an der DHGS betreute Thorsten Weidig drei Jahre die Bundesligaprofis und Nachwuchsfußballer des Hamburger Sport-Vereins in Vollzeit. Aktuell ist Thorsten Weidig zudem verantwortlich für die sportpsychologische Betreuung am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein (u.a. Betreuung deutscher Athleten bei Olympischen Spielen).

Veröffentlichungen

  • Jokuschies, N., Weidig, T., Röthlin, P. & Birrer, D. (2012). Mentale Stärke im Fußball. Leistungssport, 42 (5), 15-19.
  • Keim, J. & Weidig, T. (2010). Sportpsychologische Beratung und Betreuung paralympischer Sportler und Trainer – Eine Standortbestimmung. Leistungssport, 40 (5), 19-22.
  • Kellmann, M. & Weidig, T. (2008). Sportpsychologie. In K. Sternberg & M. Amelang (Hrsg.), Psychologen im Beruf – Anforderungen, Chancen und
    Perspektiven (S. 309-320). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Kellmann, M. & Weidig, T. (2010). Der Pausenverhaltensfragebogen (PVF) – Manual. Köln: Sportverlag Strauß.
  • Pfeffer, I. & Weidig, T. (2012). Der Trainer im Kinder- und Jugendsport: Praxistipps zur Beziehungsgestaltung und Kommunikation. SportPraxis, 53, 52-
    57.
  • Pfeffer, I. & Weidig, T. (2012). Beziehungsgestaltung im Jugendfußball. im Spiel, 2, 30-33.
  • Weidig, T. (2010). Erfolgsfaktor Trainer – Das Trainerverhalten in Spiel- und Wettkampfpausen auf dem Prüfstand. Köln: Sportverlag Strauß.
  • Weidig, T. (2011). Patientenmotivation und psychologische Intervention nach Sportverletzungen. In H. Bant et al. (Hrsg.), Sportphysiotherapie (S. 379-386). Stuttgart: Thieme.
  • Weidig, T. (2014). Psychische Gesundheit – Stress und Ressourcen am Arbeitsplatz. In J. Zinner, M. Elbe & D. Lange (Hrsg.), Handbuch Gesundheitscoaching – Kompendium für Praxis und Lehre (S. 113-123). Berlin: TOP Sportmarketing.
  • Weidig, T. (2016). Sportpsychologische Betreuung auf dem Weg zu Olympischen Spielen – Aufgaben und Selbstverständnis. Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge, 57 (1), 213-220.