10 Gründe warum sich ein Life Coaching-Studium lohnt

Inhaltsverzeichnis
- 10 Gründe warum sich ein Life Coaching-Studium lohnt
- Arbeitgeber, Aufgaben und Gehalt
- Warum Life Coaching studieren?
- 1.) Vielfältige Karrieremöglichkeiten
- 2.) Klarheit über Ziele und Prioritäten
- 3.) Persönliches Wachstum und Selbstvertrauen
- 4.) Stressreduktion und besseres Emotionsmanagement
- 5.) Verbesserte Kommunikation und Beziehungen
- 6.) Effizientere Problemlösung
- 7.) Motivation und positive Gewohnheiten
- 8.) Mehr Zufriedenheit und Lebensqualität
- 9.) Schlüsselkompetenz
- 10. Einzigartig in Deutschland
- Die Alpen als Klassenzimmer – Exkursion unserer Life-Coaching-Studierenden
Termindruck im Job, permanente Reizüberflutung und das Gefühl, nie wirklich abschalten zu können: Für viele Menschen gehört das längst zum Alltag. Die Folgen: Stressbedingte Beschwerden und zu wenig Bewegung sorgen für ein geringeres Wohlbefinden – ein Kreislauf, den man nur schwer allein durchbricht.
Auch die Arbeitswelt entwickelt sich immer schneller: Neue Technologien, neue Tools, neue Anforderungen. Standardisierte Weiterbildungen reichen hier schon lange nicht mehr: Viele Arbeitnehmer*innen brauchen Inhalte, die zu ihrer individuellen Situation passen, um mit neuen Entwicklungen mitzuhalten und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Genau hier setzt unser Life‑Coaching‑Studium an: An der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport entwickelst du ein vielseitiges Profil, das persönliche und berufliche Kompetenzen verbindet – und wirst so zu einer gefragten Fachkraft in zahlreichen Branchen.
Du lernst unter anderem, Menschen dabei zu helfen, klare Ziele zu setzen, ihre Stärken zu nutzen und über sich selbst hinauszuwachsen.
Kurz: Wie du Menschen dabei unterstützt, selbst positive Veränderungen in ihrem Leben herbeizuführen.
Arbeitgeber, Aufgaben und Gehalt
Wo arbeiten Life Coaches? Einsatzbereiche und Arbeitgeber
Als Life Coach*in begleitest du Menschen im Einzelcoaching oder in ganzen Teams zum Beispiel bei großen Unternehmen. Dabei kannst du fest angestellt oder als selbstständige*r Coach*in in deiner eigenen Praxis arbeiten.
Besonders gefragt sind aktuell zum Beispiel Feel‑Good‑Manager*innen: Hier bist du die Schnittstelle zwischen HR, interner Kommunikation, Führungskräften, dem Betriebsrat und den Mitarbeiter*innen. Auch Personalentwicklungen bieten eine spannende Perspektive: Hier unterstützt du vor allem Angestellte dabei, ihre persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen.
Die Branchen, in denen Life Coaches gefragt sind, sind breit gefächert. Mit deinem Wissen sind diese Bereiche besonders spannend für dich:
- Unternehmensberatungen
- Personalabteilungen
- Betriebliche Gesundheitsförderung
- Fitnesseinrichtungen
- Sportvereine und -verbände
Was verdienen Life Coaches?
Dein Gehalt als Life Coach*in kann je nach Anstellungsart oder Spezialisierung variieren. Was du verdienen kannst, ist von mehreren Faktoren abhängig:
- Selbstständigkeit: Wenn du selbstständig arbeitest, kannst du in Deutschland im Schnitt 176 € netto pro Stunde verdienen – je nach Erfahrung, Zielgruppe und Format kann sich das Gehalt ändern.[1]
- Branche: Im Bereich Business‑Coaching verdienst du zwischen 150 bis350 € pro Stunde– vor allem dann, wenn du mit großen Unternehmen zusammenarbeitest.[2]
- Festanstellung: Fest angestellte Coaches können mit einem durchschnittlichen Bruttojahresgehalt von 45.300 € bis 49.000 € brutto im Jahr rechnen. Auch hier variiert die Vergütung – je nachdem in welchem Unternehmen und in welcher Region du arbeitest.[3]
Beachte, dass die Berufsbezeichnung „Life Coach“ in Deutschland nicht geschützt ist. Weitere Zertifizierungen sind, je nach dem Bereich, in dem du arbeiten möchtest, hilfreich.
[1] Vgl.: [rauen.de], [fuer-gruender.de] (12.02.2026)
[2] Vgl.: [dbvc.de] (12.02.2026)
[3] Vgl.: [kununu.com] . [stepstone.de] (12.02.2026)
Passt der Beruf zu dir? Anforderungen und persönliche Eignung
Mit diesen Eigenschaften hast du beste Voraussetzungen für den Berufseinstieg und sicherst dir einen klaren Vorsprung auf einem stark wachsenden Arbeitsmarkt:
- Du interessierst dich für die Bereiche Gesundheit, Sport und Psychologie
- Du hast schon eine abgeschlossene Ausbildung – zum Beispiel in den Bereichen Personaldienstleistung, Heilpraktikerwesen oder Physiotherapie
- Du kannst dich gut in andere hineinversetzen
- Du kommunizierst klar und überzeugend
- Du bist in Konfliktsituationen äußerst belastbar
- Du bist offen und interessierst dich für die Psychologie des Menschen
- Du siehst auch gerne über den Tellerrand hinaus
- Du möchtest Veränderungen aktiv gestalten – bei dir selbst, in deinem Umfeld und in der Gesellschaft.
Warum Life Coaching studieren?
1.) Vielfältige Karrieremöglichkeiten
Selbstständig, in großen Konzernen oder kleinen Unternehmen – als Life Coach*in gestaltest du aktiv die Entwicklung von Menschen und Teams. Du begleitest Führungskräfte, unterstützt Mitarbeiter*innen in herausfordernden Phasen und trägst direkt dazu bei, dass Unternehmen ihre Ziele erreichen.
Mit deiner Arbeit schaffst du echte Veränderung und sorgst dafür, dass Potenziale erfolgreich genutzt werden.
Darüber hinaus bist du natürlich auch außerhalb von Unternehmen gefragt: Mit deinem Abschluss hast du die Möglichkeit, Menschen zu körperlicher Fitness zu coachen, individuelle Ernährungspläne zu entwickeln und die Persönlichkeitsentwicklung zu stärken – oft sogar in deiner eigenen Praxis.
Um dir den Berufseinstieg zu erleichtern, setzen wir auf praxisnahe Lernmodule: Die Inhalte aus den lassen sich direkt in praktischen Projekten oder im Alltag anwenden.
Um dein Profil für den Arbeitsmarkt zu schärfen, hast du die Möglichkeit, dich in einem dieser Bereiche zu spezialisieren:
- Ernährungsberatung
- Gesundheit und Fitness
- Betriebliches Life Coaching
2.) Klarheit über Ziele und Prioritäten
Heute stehen uns – besonders im Berufsleben – so viele Möglichkeiten offen wie nie zuvor. Genau das ist einer der Gründe, warum Life Coaches immer gefragter werden. Sie unterstützen Menschen dabei, ihre Ziele klar zu formulieren und Schritt für Schritt zu erreichen – beruflich wie privat.
Gemeinsam erarbeitest du mit deinen Klient*innen: Was möchte ich wirklich? Welche Werte leiten mich? Oft erkennen Menschen erst im Coaching, was sie tatsächlich wollen, statt einfach weiter „zu funktionieren“.
Welchen Einfluss hat Life Coaching auf persönliche Ziele und Prioritäten?
- Mehr Fokus: Gemeinsam mit deinen Klient*innen identifizierst du Ablenkungen und richtest deine Energie auf das, was wirklich zählt.
- Realistische Zielplanung: Du hilfst dabei, erreichbare Schritte zu planen – klar strukturiert und machbar.
- Weniger Überforderung: Du unterstützt in Drucksituationen, behältst den Überblick und sorgst dafür, dass deine Klient*innen handlungsfähig bleiben.
Wobei unterstützt du als Life Coach*in konkret?
- Berufliche Neuorientierung oder Weiterentwicklung
- Selbstorganisation und Zeitmanagement
- Stärkeres Selbstbewusstsein
- Entscheidungsfindung
- Work‑Life-Balance
- Persönliche Weiterentwicklung
3.) Persönliches Wachstum und Selbstvertrauen
Mit deinem Studium eröffnest du dir zahlreiche berufliche Möglichkeiten und lernst viele spannende Bereiche kennen. In praxisnahen Prüfungen wendest du dein gelerntes Wissen direkt an. Hier bekommst du durch gezielte Fragen, Feedback und das Nachdenken über deine eigenen Erfahrungen ein besseres Gefühl für deine Stärken. Das Ergebnis: mehr Selbstbewusstsein, bessere Entscheidungsfähigkeit und ein stärkeres Bewusstsein über deine eigenen Fähigkeiten.
„An dem Studium hat mir besonders gefallen, dass ich im Laufe der Zeit in verschiedene Bereiche reinschnuppern und diese auch vertiefen konnte. Mir hat es wirklich sehr geholfen, eine breite Palette an Themen kennenzulernen, um dann für mich selbst entscheiden zu können, welcher Bereich zukünftig der passende ist.“
Maike Schwier, Buchautorin, Dozentin
4.) Stressreduktion und besseres Emotionsmanagement
Stress ist nach der WHO eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts – er betrifft sowohl den Geist als auch den Körper. Zu verstehen, wie Stress wirkt und wie man ihm begegnet, ist entscheidend für unsere körperliche und mentale Gesundheit.
Deshalb bieten wir im Rahmen deines Studiums ein eigenes Modul an, das sich mit dem Thema Stressmanagement beschäftigt:
- Du lernst unter anderem, konstruktiv mit Stress umzugehen – nicht durch schnelle Tricks, sondern durch nachhaltige Strategien.
- Du erkennst negative Gedankenmuster und entwickelst Ansätze, um ihnen zu entfliehen.
- Du entwickelst gezielte Strategien, für mehr Gelassenheit, gesündere Reaktionen auf Herausforderungen und eine bessere Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
5.) Verbesserte Kommunikation und Beziehungen
Mit deinem Life‑Coaching‑Studium stärkst du gezielt deine sozialen Kompetenzen – im Job genauso wie im Privatleben. Du lernst, empathischer zu kommunizieren und dadurch Beziehungen zu verbessern. Dabei spielt die Art, wie du kommunizierst, eine wichtige Rolle – genau wie deine Teamfähigkeit und Handlungskompetenz.
„Bei uns in der Studiengruppe war von Anfang an der Austausch ein ganz besonderer, weil jeder von uns Studierenden sein Thema und seine Erfahrungen mitbrachte und auch bereit war zu teilen. Das Studium inspiriert in so vielen verschiedenen Themen so unglaublich und ist so bereichernd für das ganze Leben. Auch für die Persönlichkeitsentwicklung, die man im Coaching anstrebt.“
- Veronika Listl, DAV-Forscherin
6.) Effizientere Problemlösung
Als Coach*in unterstützt du Menschen dabei, Probleme strukturiert und lösungsorientiert anzugehen – ohne sich von ihnen überwältigt zu fühlen. Du hilfst ihnen unter anderem dabei, Herausforderungen schneller zu lösen, kreativer zu denken und innere Blockaden leichter zu überwinden.
Als Life Coach*in kannst du außerdem in Unternehmen bei Konflikten, Mobbing oder belastenden Situationen – wie Ängsten oder Burnout – eine wichtige Rolle einnehmen: Durch Einzel‑ und Gruppengespräche leistest du wertvolle Unterstützung – für einzelne Mitarbeiter*innen sowie für das gesamte Team.
7.) Motivation und positive Gewohnheiten
Life Coaching hilft außerdem dabei, Motivation langfristig aufrechtzuerhalten – nicht nur in den ersten Tagen eines neuen Vorsatzes. Du hilfst zum Beispiel, neue Routinen zu entwickeln und sie fest in den Alltag zu integrieren, unterstützt Klient*innen dabei, bei Projekten wirklich dranzubleiben und zeigst ihnen, wie sie ihre Fortschritte als Erfolge wahrnehmen und messbar machen.
Dieser Ansatz liegt sehr nah an der Positiven Psychologie und unterstützt dabei, Gewohnheiten zu etablieren, die nachhaltig motivieren und im Alltag spürbar wirken.
8.) Mehr Zufriedenheit und Lebensqualität
In deinem Studium lernst du, wie du Menschen dabei unterstützt, bewusster zu leben und ihre eigenen Werte besser zu verstehen. Viele berichten nach einem Coaching von einem gestärkten Sinngefühl und deutlich mehr Lebenszufriedenheit.
9.) Schlüsselkompetenz
Das Herzstück des Studiums liegt in der Entwicklung von Schlüsselkompetenzen, die heute wichtiger sind, denn je: Das sind zum Beispiel Kommunikation und Gesprächsführung, Konfliktmanagement oder Teamentwicklung. Wenn du einen kurzen Blick in aktuelle Stellenanzeigen wirfst, siehst du sofort, wie stark diese Fähigkeiten auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind.
Kein Wunder also, dass viele Personalverantwortliche besonders auf solche Kompetenzen sein achten: Während deines Studiums lernst du, auf welche Fähigkeiten es besonders ankommt, wie du sie erfolgreich anwendest und anderen vermittelst.
10. Einzigartig in Deutschland
Der Studiengang Life Coaching an der DHGS ist einzigartig in ganz Deutschland. Wenn du dich für Gesundheit, Sport und Psychologie interessierst, ist dieses Studium genau das Richtige für dich: Hier lernst du nicht nur theoretisch, sondern praxisnah und anwendungsorientiert.
Du arbeitest eng mit deinen Dozent*innen zusammen, tauschst dich mit anderen Studierenden aus und entwickelst so Schritt für Schritt die Fähigkeiten, mit denen du als Life Coach*in Menschen nachhaltig begleiten und unterstützen kannst.

Autor
Marnie Berger
Head of SEO bei der IUNworld GmbH, einer Dienstleistungsgesellschaft für Bildungsunternehmen. Maximilian hat 10 Jahre Branchenerfahrung im Online Marketing mit Schwerpunkt auf Suchmaschinenoptimierung und Content Marketing. Wenn er nicht gerade Webseiten optimiert, sucht er nach unterbewerteten Aktien oder schnorchelt an den Korallenriffen Ägyptens.
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