Neuer Schwerpunkt Gestalttherapie im Master Psychologie an der DHGS
27.01.2026 | Autor*in: Anna Gründing | Thema: Hochschule
Die Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport erweitert ihr Studienangebot im Master Psychologie um den neuen Schwerpunkt Gestalttherapie. Der Schwerpunkt entsteht in enger Kooperation mit der Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie (DVG e. V.) sowie anerkannten Ausbildungsinstituten in Berlin und Hamburg.
Kooperationspartner sind InKontakt – Institut für Gestalttherapie und das Hamburger Institut für Gestaltorientierte Weiterbildung. Ein zentrales Merkmal der Zusammenarbeit ist die wechselseitige Anerkennung von Ausbildungsinhalten: Studien- und Weiterbildungsleistungen können gegenseitig angerechnet werden. Damit eröffnet die DHGS neue, durchlässige Bildungswege zwischen Hochschule und therapeutischer Ausbildung.
Der neue Schwerpunkt richtet sich an Studierende, die sich wissenschaftlich fundiert und zugleich praxisnah mit humanistischen Therapieverfahren auseinandersetzen möchten. Die Gestalttherapie verbindet psychologische Theorie, Selbsterfahrung und methodische Praxis und ist in vielen psychosozialen Arbeitsfeldern fest verankert.
Im begleitenden Video gibt Gabriel Blankertz vom Institut InKontakt Einblicke in die Kooperation und erläutert, welchen Stellenwert Gestalttherapie in Ausbildung, Forschung und therapeutischer Praxis einnimmt.
Mit dem neuen Schwerpunkt verstärkt die DHGS ihr Profil im Bereich der humanistischen Therapieverfahren gezielt. Ein weiterer Schwerpunkt Transaktionsanalyse ist bereits in Planung und wird das Angebot perspektivisch ergänzen.
Der Mehrwert für Studierende im neuen Schwerpunkt ist klar: Sie haben die Möglichkeit, Pionier*innen in einem zentralen Feld der psychotherapeutischen Arbeit zu werden, Gestalttherapie wissenschaftlich weiterzuentwickeln und aktiv an der Verbindung von Forschung, Lehre und Praxis mitzuwirken.
Mit diesem Schritt unterstreicht die DHGS ihren Anspruch, innovative Studienmodelle zu schaffen, die akademische Exzellenz, therapeutische Praxis und berufliche Anschlussfähigkeit konsequent miteinander verbinden.

Autor
Anna Gründing – Referentin des Präsidiums Hochschulkommunikation & Lehre
Als Referentin des Präsidiums für Kommunikation und Lehre gestaltet Anna die kommunikative Brücke zwischen Hochschulstrategie, didaktischer Entwicklung und öffentlicher Präsenz. Seit vielen Jahren begleitet sie Projekte rund um moderne Lehrformate und interne Kommunikation. Wenn sie nicht gerade Konzepte entwickelt oder Abstimmungen koordiniert, ist sie am liebsten draußen in der Natur – beim Wandern, auf der Yogamatte unter freiem Himmel oder mit Musik im Ohr auf neuen Wegen unterwegs.










