
Die DHGS gehört zu den besten privaten Hochschulen Deutschlands 2026
29.04.2026 | Autor*in: Marnie Zoe Berger | Thema: Hochschule
Das SZ Institut hat im April in Kooperation mit INNOFACT 50 private Hochschulen miteinander verglichen. Das Ergebnis? Eine repräsentative Studie über die besten privaten Hochschulen des Landes. Das Ziel war es, die besten privaten (Fach-) Hochschulen Deutschlands 2026 zu küren. An der Studie haben insgesamt 1.265 Personen teilgenommen – sowohl Personalentscheider als auch ehemalige, aktuelle und zukünftige Studierende, die bereits Berührungspunkte mit mindestens einer Studienrichtung und der Hochschullandschaft hatten.
- Befragungszeitraum: 9.–17. März 2026
- Teilnehmende: 1.265 Personen
- 651 Personalentscheider/Headhunter
- 614 (ehemalige, aktuelle oder angehende) Studierende
- Bewertete Hochschulen: 50 private Hochschulen
- Studienrichtungen: 15 Fachfelder
Bewertungskriterien
1. Praxisbezug
2. Qualitätsniveau der Absolvent*innen
3. Ruf/Image der Hochschule
4. Innovationskraft & Zukunftsorientierung
5. Internationale Ausrichtung
6. Fachrichtungs-/Themenfokus
Im Ranking werden die Hochschulen klar unterschieden: Die Hochschule auf dem ersten Platz erhält die Auszeichnung „Beste“. Alle weiteren Hochschulen auf den Plätzen zwei bis zehn werden als „Top“ bewertet und zählen damit ebenfalls zu den führenden privaten Hochschulen des Jahres 2026.
Das Ergebnis: Platzierung der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport:
Die Ergebnisse des Rankings zeigen dir, in welchen Bereichen wir bei der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport vorne liegen. Besonders freuen wir uns über die Platzierung in diesen Bereichen:
• 1. Platz im Fachbereich Sport, Fitness & Sportbusiness als beste Hochschule „Beste“
• 2. Platz in den Fachbereichen Gesundheit, Pflege & Therapiewissenschaften – „Top“
• 4. Platz im Fachbereich Psychologie & Wirtschaftspsychologie – „Top“
• 11. Platz in den Fachbereichen Soziale Arbeit & Sozialwissenschaften
• 18. Platz in der Kategorie Praxisbezug
Den ganzen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 22.04. kannst du hier nachlesen.











