Qualitätsgarantie

Qualitätsmanagement an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport

Qualität in der Lehre, Forschung und Verwaltung hat für uns oberste Priorität. Deshalb haben wir an unserer Hochschule ein Qualitätssicherungssystem eingerichtet, um Qualität zu messen und fortlaufend zu verbessern.

Wir befragen unsere Studierenden mehrmals pro Semester zur Qualität unserer Leistungen. So wird jeder Studierende zu einem unserer Qualitätsmanager und trägt zur kontinuierlichen Verbesserung der gesamten Hochschule bei. Jede Möglichkeit für eine Verbesserung wird sofort genutzt – wir warten dabei nicht bis zum Semesterende.

Zusätzlich wird die Qualität unserer Studiengänge von renommierten externen Gutachtern aus dem In- und Ausland beurteilt. Unsere vielfältigen Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen und Verbänden nutzen wir, um unsere Lehrpläne stets am Bedarf des Arbeitsmarktes auszurichten und den aktuellen Entwicklungen Rechnung zu tragen.

Daraus ergeben sich für Dich viele Vorteile:

  • Die Lehrpläne bauen auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft auf und vermitteln diejenigen Inhalte, die für eine fundierte akademische Ausbildung unverzichtbar sind.
  • Unsere Professorinnen und Professoren nutzen die gesamte Bandbreite der Lehr- und Lernmethoden. Aktuelle Erkenntnisse der Hochschuldidaktik fließen kontinuierlich in unser methodisches Konzept ein und sorgen dafür, dass die Studierenden im Mittelpunkt der Wissens- und Kompetenzvermittlung stehen.
  • Konsequenter Praxisbezug: Unsere Professorinnen und Professoren zeichnet nicht nur eine ausgewiesene Lehrerfahrung aus, sie verfügen auch ausnahmslos über mehrjährige Praxiserfahrungen im Gesundheits- und Sportbereich. Dadurch sind sie in der Lage, den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand praxisbezogen zu vermitteln.

Qualität in der Lehre

Das Qualitätsmanagement in der Lehre stellt eine zentrale Säule des übergreifenden Qualitätsmanagementsystems der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport dar.

Evaluierung der Lehrveranstaltungen

Die Studierenden werden am Ende jeder Präsenzphase, also in der Regel dreimal pro Semester, zur Qualität der Lehrveranstaltungen befragt. Dabei setzt die Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport auf ein elektronisches Evaluationssystem auf der Lernplattform. Der Dekan / die Dekanin der jeweiligen Fakultät evaluiert die Ausgestaltung der Kurse auf der Lernplattform.

Evaluierung von Modulen

Die Module aller Studiengänge sind einem Modulverantwortlichen zugeordnet und werden einmal jährlich evaluiert. Weiterhin verfassen die Modulverantwortlichen eine Stärken-Schwächen-Analyse des Moduls, auch in Hinblick auf die Rückmeldungen der Kooperationspartner der Hochschule und potentieller Arbeitgeber.

Evaluierung von Studiengängen

Die Studiengänge der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport werden mindestens alle fünf Jahre neu evaluiert. Im Zentrum dieser Evaluation stehen insbesondere die Aktualität der wissenschaftlichen Inhalte, die Praxisnähe der vermittelten Inhalte, die Berufsqualifizierung, Internationalität und die Überprüfung des Workloads. Die Evaluation findet sowohl intern in Form eines Selbstberichts als auch extern durch einen zweitägigen Vor-Ort-Besuch eines Review-Teams statt, das die Stärken und Schwächen des Studiengangs aus der Außenperspektive beschreibt.

Befragung der Praktikumsgeber

Durch einen intensiven Austausch zwischen dem jeweils zuständigen Studiengruppenbetreuer und dem Praxisanleiter wird überprüft, ob der Verlauf des Praktikums im Rahmen des in den Bachelor-Studiengängen vorgesehenen Praktischen Studiensemesters den Erwartungen der Hochschule gerecht wird. Damit werden die Praktikumsgeber in den Prozess der Evaluierung der Lehre systematisch einbezogen.

Befragung der Kooperationspartner

Die Kooperationspartner der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport werden in die Curriculumsentwicklung mit einbezogen, um den berufsqualifizierenden Aspekt der Studiengänge zu gewährleisten. Darüber hinaus liefern gemeinsame Projekte in Lehre und Forschung Anregungen und dienen häufig auch als Anstoß, die hochschulinternen Prozesse zu reflektieren und zu optimieren.

Befragung der Absolventen

Die Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport führt regelmäßige Absolventenbefragungen, Verbleibsstudien und Berufsweganalysen durch. Diese sollen regelmäßig, mindestens jedoch alle drei Jahre, stattfinden.

Förderung der Lehrqualität

Die Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport legt bei der Auswahl des Lehrkörpers interne Qualitätsmaßstäbe an, denen alle Lehrkräfte gerecht werden müssen. Alle hauptamtlich Lehrenden erhalten zu Beginn ihrer Tätigkeit ein umfassendes Einführungsprogramm. Darüber hinaus wird Ihnen zur Unterstützung der Lehre eine breite Palette an didaktischen Hilfsmitteln zur Verfügung gestellt. Der Teaching Support führt regelmäßig hochschuldidaktische Weiterbildungen und individuelle Coachings bezüglich des optimalen Einsatzes der Lernplattform, der Gestaltung von Präsenzveranstaltungen und dem Abhalten von Prüfungen durch. Im Anschluss an die Dozentenmeetings gibt es gemeinsame Workshops und Diskussionsrunden für die Dozenten.

Förderung der Studierfähigkeit

Besonderes Merkmal der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport ist die Unterstützung der Studierenden während des gesamten Studiums durch ein systematisches Studien-Coaching mit pädagogisch qualifizierten Mitarbeitern. Das Studien-Coaching erstreckt sich auf die gesamte Zeitspanne des Studiums und schließt zusätzlich die Phasen vor dem Studienbeginn und nach dem Studienabschluss mit ein.

Wo die Vorkenntnisse der Bewerber, trotz einer vorhandenen Hochschulzugangsberechtigung, lückenhaft sind, werden Vorkurse angeboten, um die Studierfähigkeit herzustellen. Auch das in allen Studiengängen verpflichtend vorgesehene Studium der Schlüsselqualifikationen unterstützt unsere Studierenden bei ihren Lernbemühungen und bei der Entwicklung von Lernstrategien.

Qualität in der Forschung

Das Qualitätsmanagement in der Forschung an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport dient der Aufgabe, die Forschungsleistungen in den Fakultäten transparent darzustellen, diese quantitativ und qualitativ zu bewerten und ihren Beitrag für die Profilbildung der Hochschule zu verdeutlichen. Dieses Verfahren ist somit wichtig, um das Niveau der Forschung festzustellen, zu sichern und weiter auszubauen.

Als Indikatoren zur Beurteilung von Forschungsleistung, Technologie- und Wissenstransfer werden folgende Kriterien herangezogen:

  • Qualität und Anzahl der Veröffentlichungen;
  • Beiträge bei nationalen und internationalen wissenschaftlichen Konferenzen;
  • Vorträge im Rahmen von Praxisveranstaltungen;
  • Patente, Fachmessebeteiligungen, Ausstellungen, Präsentationen realisierter Innovationen, Schutzrechte, Lizenzeinnahmen;
  • Akquirieren von Forschungsgeldern/Drittmittelvolumen (staatlich/privat);
  • Zahl der in Forschungs- und Entwicklungsprojekte, einbezogenen Abschlussarbeiten;
  • Wissenschaftliche Auszeichnungen, Ehrungen, Anerkennungen.

Die Evaluierung der Forschungsleistungen erfolgt regelmäßig durch den Wissenschaftlichen Beirat der Hochschule.

Qualität in der Verwaltung

Das Qualitätsmanagement in der Verwaltung an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport dient der Aufgabe, das Verwaltungshandeln transparent darzustellen und dieses nach quantitativen und qualitativen Maßstäben zu bewerten. Gleichzeitig soll der Beitrag der Verwaltung für die Profilbildung der Hochschule in den Bereichen Qualitätsorientierung, Wirkungsorientierung und Kundenorientierung verdeutlicht und das Verwaltungshandeln durch die Optimierung von Abläufen und Prozessen verbessert werden.

Alle Hochschulangehörigen, d.h. Lehrkräfte und Verwaltungsmitarbeiter, werden zu den organisatorischen Strukturen und Prozessen an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport systematisch befragt. Der daraus erstellte Selbstbewertungsbericht dient der Früherkennung und Behebung struktureller Problemfelder, der transparenten Diskussion neuer Perspektiven und der Profilbildung der Hochschule. Darüber hinaus dienen die gewonnenen Erkenntnisse als Planungsgrundlage für Reformen und Entwicklungsprogramme.