Master-SchwerpunktSportpsychologie

in Sportwissenschaft M.A.

  • 5 praxisnahe Module mit 30 ECTS
  • Erstklassige Berufsperspektiven in der Sportpsychologie
  • Flexibel neben dem Beruf studieren
Sportler rudern in einem Kanu

Master-SchwerpunktSportpsychologie

in Sportwissenschaft M.A.

  • 5 praxisnahe Module mit 30 ECTS
  • Erstklassige Berufsperspektiven in der Sportpsychologie
  • Flexibel neben dem Beruf studieren

Vorstellung des Master-Schwer­punktes Sport­psychologie

Du willst Olympiasportlern dabei helfen ihre anvisierten  Ziele zu erreichen? Bei privaten und sportlichen Krisensituationen von Sportlern läufst Du zur Höchstleistung auf?

Dann komm an die Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport, denn dort kannst Du Deinen Traum vom Sportpsychologie-Studium ohne NC verwirklichen!

Der Master Sportpsychologie legt besondere Aufmerksamkeit auf die praxisrelevanten Felder der Sportpsychologie. So vertiefst Du Deine Kompetenzen in den Kursmodulen Diagnostik, Krisen- und Konfliktbewältigung sowie Training im Leistungs- und Spitzensport oder im Freizeit- und Breitensport.

Das onlinebasierte Studienkonzept der DHGS kombiniert die Vorteile eines Fernstudiums mit den Vorteilen eines Präsenzstudiums und sorgt auf diese Weise für besondere Lernfortschritte. Dank des flexiblen Studienmodells kannst Du den Masterschwerpunkt Sportpsychologie berufsbegleitend studieren, parallel Praxiserfahrung sammeln und Dir einen echten Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt schaffen.

Der Masterstudiengang Sportwissenschaft mit Schwerpunkt Sportpsychologie wird an den Standorten Ismaning bei München, Unna bei Dortmund und Berlin, Hamburg und Frankfurt angeboten.

Sichere Dir jetzt Deinen Platz in diesem begehrten Fachbereich!

* Um das passende Infomaterial zu erhalten oder Dich anzumelden, wähle den Hauptstudiengang Sportwissenschaft M.A. aus.

Was ist Sport­psychologie­?

Die Sportpsychologie ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das Sportwissenschaft und Psychologie miteinander in Beziehung setzt. Im Zentrum steht die systematische Erforschung des Erlebens, Verhaltens und Handelns von Athleten und Mannschaften in sportlichen Situationen.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden genutzt, um einerseits den Einfluss psychologischer Komponenten auf die sportliche Leistungsfähigkeit zu messen und zum anderen durch psychologische Intervention, Beratung und Coaching die sportliche Leistungsfähigkeit zu erhalten oder zu verbessern.

Eine wichtige Bedeutung in der Sportpsychologie spielen Persönlichkeitsentwicklung, Motivationstheorien, Lernfähigkeit und soziale Kompetenzen. Besonders im Spitzensport haben die Athleten mit Leistungsdruck, Versagensängsten und psychologisch belastenden Sportverletzungen zu kämpfen.

Und genau an dieser Stelle setzen professionelle Sportpsychologen an. Sie diagnostizieren Stressoren, führen mentales Training mit den Sportlern durch, bieten psychologische Beratungen an und tragen zur Verbesserung des Teamgeists innerhalb von Mannschaften bei.

Sportpsychologen sind häufig bei Sportvereinen, Landes- und Spitzenverbänden oder in Forschungs- und Lehrinstitute angestellt. Der Master Schwerpunkt Sportpsychologie bietet Dir optimale Voraussetzungen, um Dich auf einem zukunftsträchtigen Arbeitsfeld zu spezialisieren, in welchem aktuell noch viele Fachkräfte fehlen.

Leichtathlet und Fitnesssportler

Deine Lerninhalte im Master-Schwer­punkt Sport­psychologie

Sportpsychologische Diagnostik

Im Modul Sportpsychologische Diagnostik vertiefst Du Deine Kenntnisse in den unterschiedlichen wissenschaftlichen Methoden zur Datenerhebung sportpsychologischer Konstrukte wie Motivation, Volition, Selbstwirksamkeitserwartung sowie kognitiver Funktionen.

Du bist in der Lage, den gesamten Prozess durch eine wissenschaftlich fundierte Arbeitsmethodik erfolgreich zu gestalten und lernst die unterschiedlichen Formen und Beispiele von sportpsychologischen Verfahren vorzubereiten, durchzuführen und anschließend auszuwerten.

Ebenso wirst Du dazu befähigt, sportpsychologische Forschungsansätze kritisch zu reflektieren. Du besitzt vertiefte Erkenntnisse zum systematischen Vorgehen in der sportpsychologischen Diagnostik, insbesondere zu Persönlichkeits- und Leistungstests. Weiterhin kannst Du den diagnostischen Prozess in der Praxis erfolgreich durchführen.

Sportpsychologisches Training im Leistungs- und Spitzensport

Hier lernst Du die wesentlichen psychologischen Trainingsverfahren im Leistungs- und Spitzensport, ihre theoretische Fundierung, Wirksamkeit und Wirkmechanismen und kannst diese situationsangemessen in der sportpsychologischen Beratung und Betreuung auf fortgeschrittenem Niveau anwenden. Du bist in der Lage, psychologische Optimierungsansätze der Trainings- und Wettkampfgestaltung zu integrieren.

Ebenso widmest Du Dich der Vermittlung und Durchführung von Entspannungsverfahren wie beispielsweise Atementspannung, Autogenes Training oder Biofeedback. Dein Vorgehen stützt Du dabei auf eine fundierte sportpsychologische Diagnostik und bist in der Lage die Auswahl Deiner Interventionsstrategien systematisch und theoriegeleitet begründen.

Sportpsychologisches Training im Freizeit- und Breitensport

In diesem Kursmodul lernst Du die Ansätze der Motivationspsychologie kennen und kannst dieses Wissen auf die Zielgruppe der Breiten- und Freizeitsportler anwenden.

Mit den grundlegenden Modellen der Gesundheitspsychologie und der Stressforschung bist Du vertraut und kannst den Zusammenhang zwischen bestimmten Verhaltensweisen und Gesundheit bzw. Krankheit kritisch einordnen.

Darüber hinaus kennst Du die psychologischen Trainingsverfahren im Freizeit- und Breitensport, sowie deren theoretische Fundierung, Wirksamkeit und Wirkmechanismen. Diese kannst Du situationsangemessen in der sportpsychologischen Betreuung im entsprechenden Praxisfeld anwenden.

Dabei nutzt Du wissenschaftliche fundierte Erkenntnisse, um Dein Vorgehen und Deine Lösungsansätze systematisch zu belegen.

Sportpsychologische Krisen- und Konfliktbewältigung

Im Bereich der sportpsychologischen Krisen- und Konfliktbewältigung lernst Du das Verhalten in Konfliktsituationen zu analysieren und aufbauende Lösungsstrategien zu erarbeiten. Du kennst verschiedene Instrumente und Methoden für Konfliktlösungen und deren Wirkungsgrad.

Gleichzeitig bist Du dazu befähigt, den Umgang mit Krisen, Abstiegskampf, Verständigungsproblemen oder Sportverletzungen zu bewerten und unterschiedliche Lösungsstrategien anzuwenden.

Weiterhin erkennst Du die psychischen Begleiterscheinungen von Sportverletzungen, die sich aus den Persönlichkeitseigenschaften des Sportlers, der Art der Verletzung, sowie den spezifischen Anforderungen der Leistungssportarten ergeben. Zudem analysierst Du die Interventionsmöglichkeiten in der praktischen Anwendung.

Projektseminar

Im Projektseminar suchst Du eine Themenstellung aus dem Gebiet der Sportpsychologie aus und bearbeitest sie systematisch auf dem derzeitigen Stand der Trainingswissenschaft. Dabei ist es vorteilhaft, wenn dieses Thema mit Deiner künftigen Masterarbeit zusammenhängt. Du umreißt das Thema inhaltlich und vertiefst es durch die Diskussion im Seminar. Weiterhin stellst Du eine Präsentation zum Thema vor, die Du in Deiner Studienarbeit vertiefst.

Auf diese Weise komplettierst Du Deine Kenntnisse in Bezug auf das analytische Arbeiten. Dabei erweiterst Du Deine Kompetenzen, um konkrete Fragestellung zu erarbeiten, Hypothesen aufzustellen, Methoden auszuführen und Ergebnisse abzuleiten.

* Um das passende Infomaterial zu erhalten oder Dich anzumelden, wähle den Hauptstudiengang Sportwissenschaft M.A. aus.

Deine Karriere in der Sport­psychologie

Als Sportpsychologe kannst Du hoffnungsvoll in die Zukunft blicken, da Dir zahlreiche Umwelttrends in die Hände spielen. Dazu zählen beispielsweise die zunehmende Professionalisierung im Spitzensport, der demografische Wandel, der fortschreitende Bewegungsmangel aufgrund von Digitalisierung sowie der negative Druck, den die Fitnessindustrie auf die Gesellschaft ausübt.

Mit der Qualifizierung zum Master Sportwissenschaft schaffst Du dir eine akademisch fundierte Wissens- und Kompetenzgrundlage, mit der Du bestens auf die vielfältigen Aufgaben im Sport vorbereitet wirst: Als Experte im Bereich der Sportpsychologie oder auch im breit gefächerten Anwendungsfeld des Leistungs- und Gesundheitssports. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiums besteht die Möglichkeit der Promotion in sportwissenschaftlichen Instituten der Universitäten und Hochschulen.

An dieser Stelle kommt Dir Dein interdisziplinäres Wissen bestehend aus Sportwissenschaft und Psychologie zu Gute. Du kannst nicht nur den klassischen Weg wählen und einer Tätigkeit als Sportpsychologe bei einem Verein nachgehen, Du kannst Dich auch in der Forschung etablieren oder an der Vermarktung von Sportartikeln und Sportangeboten arbeiten. Zusammenfassen betrachtet wählen Sportpsychologien vor allem folgende Arbeitgeber:

  • Sportvereine
  • Sportverbände
  • Amateursportler und Leistungssportler
  • Olympiastützpunkte
  • Sportartikelhersteller
  • Freizeitsportanbieter
  • Sporthotels
  • Rehabilitationszentren und Krankenhäuser
  • Hochschulen und Universitäten
  • Forschungsinstitute

Der Masterschwerpunkt Sportpsychologie qualifiziert Dich zur Übernahme einer breiten Palette an anspruchsvollen Aufgaben an der Schnittstelle von Sportwissenschaft und Psychologie. Nachfolgend findest Du beispielhafte Tätigkeiten, die Du in der Praxis übernehmen kannst:

  • Du führst Persönlichkeitstests an Sportlern durch, um Führungspersönlichkeiten in Mannschaften zu identifizieren.
  • Du entwickelst psychologische Leistungstests, um den Bedarf an mentalem Training bei Einzelathleten zu eruieren.
  • Du hilfst Individualsportlern und Mannschaften eine positive Selbtswirksamkeitserwartung aufzubauen, um im Wettkampf eine bessere Leistung zu erzielen.
  • Du konzeptionierst psychologische Trainingspläne, um sportpsychologisches Training zu periodisieren.
  • Du wendest das 5-Stufen-Modell nach Eberspächer an, um die mentale Leistungsfähigkeit von Sportlern zu stärken.
  • Du gibst Dein Wissen bezüglich Entspannungsverfahren wie Autogenes Training oder Biofeedback an Athleten weiter und leitest entsprechende Sitzungen.
  • Du forscht anwendungsorientiert zum Themenkomplex der Motivationstheorien im Sport und kannst diese Kenntnisse im sportpraktischen Umfeld umsetzen.
  • Du führst Profisportler zu einer gesunden Work-Life-Balance, indem Du ihnen psychologische Techniken zum Umgang mit Erfolgsdruck und Versagensängsten beibringst.
  • Du kannst Mannschaften in Krisensituationen (z.B. Abstieg) wieder aufbauen und passende Lösungsstrategien aufzeigen.
  • Du erkennst Konflikte aufgrund ungünstiger Gruppendynamiken in Sportteams und kannst wissenschaftliche Methoden zur Konfliktbeseitigung anwenden.

Unser Qualitäts­­versprechen

Der Studiengang ist staatlich anerkannt durch die Berliner Senatskanzlei, institutionell akkreditiert durch den Wissenschaftsrat und systemakkreditiert durch die FIBBA. Damit wird der Abschluss den höchsten Ansprüchen gerecht und bewegt sich auf demselben Niveau wie die akademischen Grade von staatlichen Hochschulen und Universitäten. Hier bekommst Du weiterführende Informationen zur Anerkennung und Akkreditierung.

Unsere Koopera­tions­­­partner

Zur Sicherung des Praxisbezugs im Studium kooperiert die DHGS mit renommierten Organisationen der Gesundheitsbranche. Diese Organisationen schreiben regelmäßig Stellenangebote exklusiv für DHGS-Studierende aus (z.B. duale Stellenangebote oder Werkstudentenstellen).

FAQ – Häufige Fragen

Die Spezialisierung Sportpsychologie umfasst 5 Kursmodule mit insgesamt 30 ECTS.

Du kannst in Vollzeit und in Teilzeit studieren. Aufgrund unseres flexiblen Blended Learning Konzeptes kannst Du das Voll- oder Teilzeitstudium ohne Probleme berufsbegleitend oder in Form eines dualen Studiums absolvieren.

  • Nutze die hohe Flexibilität und studiere berufsbegleitend bzw. beginne ein duales Studium bei uns (auch in Teilzeit möglich)!
  • Studiere bequem über unsere E-Learning-Plattform und nutze multimedial gestaltete Lerninhalte für optimale Lernfortschritte!
  • Profitiere von 10 Tagen Präsenzseminaren und lerne von echten Branchenexperten aus der Praxis!
  • Verbessere Deine praktischen Fähigkeiten mithilfe einer Vielzahl an praktischen Fallstudien.

Den Schwerpunkt Sportpsychologie kannst Du an folgenden Standorten absolvieren:

Für die Zulassung zum Masterstudium Sportpsychologie benötigst Du einen einschlägigen Bachelorabschluss (z.B. Sportwissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Lehramt Sport, Sportökonomie oder vergleichbare Abschlüsse) im Umfang von mindestens 210 ECTS-Punkten. Fehlende ECTS-Punkte (z.B. bei einem Bachelor-Abschluss mit 180 ECTS-Punkten) können durch praktische Studiensemester oder Vor-Modul-Programme gegebenenfalls nachgeholt werden.

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