SPORT & ANGEWANDTE
TRAININGSWISSENSCHAFT B.A.

Das Studium für eine
erfolgreiche Trainer-Laufbahn

  • Karriere im Leistungs-, Gesundheits- oder Breitensport

  • Praxisnah mit unterschiedlichen Sportarten beschäftigen

  • Zahlreiche Spitzensportler*innen vertrauen uns

  • Flexibel studieren ohne alleingelassen zu werden

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Fußballspieler jubeln nach Torschuss.

SPORT & ANGEWANDTETRAININGSWISSEN­SCHAFT B.A.

Das Studium für eine erfolgreiche Trainer-Laufbahn

  • Karriere im Leistungs-, Gesundheits- oder Breitensport

  • Praxisnah mit unterschiedlichen Sportarten beschäftigen

  • Zahlreiche Spitzensportler*innen vertrauen uns
  • Flexibel studieren ohne alleingelassen zu werden

15 Jahre
– DHGS –
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Renommierte Kooperationspartner sorgen für starken Praxisbezug

Deutscher Skiverband
1. FC-Union
Deutscher Kanu-Verband
Deutscher Skiverband
1. FC-Union
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Warum genau diesen Studiengang?

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Kennen Sie Julian Nagelsmann?

Julian Nagelsmann gilt heute – trotz seines jungen Alters – als einer der innovativsten Trainer des Weltfußballs. Nagelsmann war nie Profifußballer. Und trotzdem leitet er, mittlerweile als Cheftrainer, die Geschicke des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München.

Was viele nicht wissen: Sein Weg führte ihn über die DHGS und den Bachelor-Studiengang Sportwissenschaft und angewandte Trainingswissenschaft. Danach folgte der rasante Aufstieg: Hoffenheim – Leipzig – FC Bayern.

Bei solch einem Werdegang spielt neben Talent, Fleiß und vorhandener Förderstrukturen auch Glück eine wichtige Rolle. Trotzdem sind wir als DHGS stolz darauf, einen Beitrag zu dieser beachtlichen Laufbahn geleistet zu haben.

Denn wir verfügen über ein Vorteilspaket, das uns klar von anderen Sportwissenschaft-Anbietern unterscheidet:

  • Glänzende Perspektiven für eine Karriere als Trainer*in durch den starken Fokus auf die Trainingswissenschaft
  • Praxisnahes Lernen in sportwissenschaftlichen Disziplinen wie Bewegungswissenschaften, Sportmedizin, Sportpsychologie, Trainingswissenschaft oder Sportmanagement
  • Flexibilität ohne Qualitätsverlust durch die Verschmelzung von Fernstudium und vereinzelten Präsenzseminaren
  • Ein Studium, das sich mit beruflichen und sportlichen Aktivitäten vereinbaren lässt (Stichwort: Berufsbegleitend studieren)
  • Persönliche Atmosphäre und enges Betreuungsverhältnis durch unsere Lehrenden und Study-Coaches
  • Spaß und Abwechslung durch die hohe Vielfalt an Sportarten (Individual- und Teamsportarten, Natur- und Trendsportarten)
  • Hochkarätiges Insiderwissen von Dozent*innen in führenden Positionen renommierter Sportorganisationen
  • Kooperationen mit erstklassigen Vereinen, Verbänden und Unternehmen (Stichwort: Duales Studium)
  • Anrechnung der Studieninhalte auf begehrte Berufslizenzen

Ob als Trainer*in im Leistungs-, Breiten- oder Gesundheitssport oder als Leiter*in im Sport- und Verbandsmanagement – der sportwissenschaftliche Studiengang bietet vielfältige Einstiegsmöglichkeiten.

Machen Sie Ihre Leidenschaft zum Beruf. Wir helfen Ihnen dabei.

Der Studiengang auf einen Blick

Was ist Trainings­wissenschaft?

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Die Trainingswissenschaft ist ein junges Forschungsfeld und befasst sich als Teildisziplin der Sportwissenschaft mit der Verbesserung und Optimierung der sportlichen Leistungsfähigkeit. Es bestehen Schnittmengen zur Naturwissenschaft, der Sportmedizin und der Sportpsychologie.

Als stark anwendungsorientiertes Forschungsgebiet ist die Trainingswissenschaft auf empirische Feldstudien, Beobachtungen, Experimente und Labortests angewiesen.

Die validierten Erkenntnisse werden hinterher in die Trainingsplanung und die Trainingsmethoden integriert, um das Leistungsniveau von Sportler*innen zu maximieren, zu optimieren, zu stabilisieren oder wiederherzustellen. Neben dem Leistungsgedanken geht es auch um die Prävention und Rehabilitation von Sportverletzungen.

Je nach Motivation, Körperkonstitution, Alter und Zielen werden unterschiedliche Trainingspläne auf die einzelnen Zielgruppen maßgeschneidert. Zentrale Forschungsbereiche der Trainingswissenschaft liegen in der Verbesserung von Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination, Taktik und Technik.

Ihre Studieninhalte in Sport und
angewandte Trainingswissenschaft B.A.

Ihre Studieninhalte in Sport und angewandte Trainingswissenschaft B.A.

Der Bachelor of Arts vermittelt Ihnen die erforderlichen sportwissenschaftlichen und sportpraktischen Fachkenntnisse und Fähigkeiten, um sportliche Aktivitäten und die damit verbundenen Prozesse in mehreren Sportarten wirksam planen, gestalten, implementieren und kontrollieren zu können.

Das Bachelorstudium Sport und angewandte Trainingswissenschaft besteht aus 7 Semestern, wobei ein Semester als Praxissemester ausgelegt ist.

In Summe erarbeiten Sie sich 210 ECTS-Punkte, die Sie hinterher dazu berechtigen, ein Masterstudium an der DHGS oder an anderen Hochschulen und Universitäten zu beginnen.

Als Spezialisierungen stehen Ihnen vier Schwerpunkte zur Auswahl, die Sie auf gefragte Berufsbilder vorbereiten.

1.
Semester
ETCS Summe 30
  • Struktur und Aufbau des Studiengangs
  • Das semi-virtuelle Studienkonzept & Funktionalität der Lernplattform
  • Grundlegende sportwissenschaftliche Arbeitstechniken
  • Zitieren und Quellenangaben sowie Literaturrecherche
  • Disziplinen der Sport- und Trainingswissenschaft und deren praktische Handlungsfelder
  • Neue Entwicklungen und Trends der Sportwissenschaft
  • Theoretische Grundlagen des sportlichen Trainings
  • Ausdauer und Ausdauertraining
  • Kraft und Krafttraining
  • Koordination und Koordinationstraining
  • Schnelligkeit und Schnelligkeitstraining
  • Beweglichkeit und Beweglichkeitstraining
  • Interaktionen zwischen den trainierbaren Einflussgrößen
  • Biomechanische Bewegungsanalysen und Messverfahren
  • Funktionale und phänomenologische Bewegungsanalysen
  • Videographische und videometrische Messverfahren
  • Entwicklungstheoretische Grundlagen
  • Motorische Entwicklung im Lebenslauf
  • Entwicklung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • Methodische Aspekte bei der längsschnittlichen Analyse der motorischen Entwicklung
  • Befragung, Beobachtung und Experiment als Datenerhebungsmethoden
  • Methoden der Stichprobenziehung und Entwicklung von Skalen
  • Datengewinnung und Auswahlverfahren
  • Charakterisierung empirischer Verteilungen anhand von Lage- und Streuungsparametern
  • Exploratorische Datenanalyse
  • Statistische Standardverfahren (z. B. Korrelation)
  • Grundlagen des Arbeitens mit statistischer Auswertungssoftware (z. B. SPSS)
  • Historie ausgewählter Anwendungsfelder
  • Entwicklung, Umsetzung und sachgemäße An- und Verwendung methodischer Reihen in einem Anwendungsfeld
  • Evaluation und Kontrolle der Lernzielerreichung sowie des Lehrverhaltens
  • Phasenstruktur sportlicher Bewegungen
  • Anwendungsspezifische Analyse- und Diagnoseverfahren (Kinematisch/Dynamisch)
  • Zielgerichtete methodisch-didaktische Trainingsinterventionen und -evaluation
  • Praktikable methodische Lehr- und Vermittlungshilfen sowie -anweisungen
2.
Semester
ETCS Summe 30
  • Theorien und Ansätze zum Koordinations-, Technik- und Taktiktraining
  • Koordinations-, Technikerwerbstraining, Technikanwendungstraining und technisches Ergänzungstraining
  • Technikorientiertes Konditionstraining
  • Technikanpassung und Technikveränderung
  • Anwendungs- und Entscheidungstraining (Handlungsschnelligkeit)
  • Individual-, gruppen- und mannschaftstaktisches Training
  • Wettkampfbeobachtung und -analyse
  • Messung und Evaluation im Technik- und Taktiktraining
  • Theorien und Ansätze zur Bewegungskoordination und motorischen Kontrolle
  • Kontrollebenen von Bewegungen
  • Handlungsplanung und Handlungssteuerung/-regelung
  • Bewegungsvariabilität – Rauschen und Anpassung
  • Ergebniskonstante Bewegungstechniken (Schläge, Zielwürfe)
  • Koordination von Ziel- und Stützmotorik
  • Zentralnervöse und psychologische Prozesse und Veränderungen beim Bewegungslernen
  • Lernfortschritt und -kontrolle (Testverfahren)
  • Grundbegriffe der Sportmedizin
  • Zellphysiologie und Gewebekategorien
  • Stütz- und Bewegungsapparat, Gelenkaufbau und Funktion
  • Sensomotorik, Nervensystem und Muskelphysiologie
  • Kreislauffunktion, Lungenfunktion und Gasaustausch
  • Innere Organe – Verdauung und Ausscheidung
  • Hormon- und Immunsystem
  • Grundlagen der Ernährung und des Energiestoffwechsels
  • Stoffwechsel der Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße
  • Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelement
  • Einordnung in Sportwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Sportdidaktik und -methodik
  • Sportpädagogische Historie
  • Bezugspunkte einer Erziehung im und durch Sport: z.B. Erziehung, Bildung, Sozialisation
  • Ziele und Inhalte von Vermittlungsverfahren im Sport (-unterricht)
  • Besonderheiten von ausgewählten Zielgruppen sportpädagogischen Handelns
  • Anwendungskompetenz zur sportpädagogisch-didaktischen Trainings- und Stundenplanung
  • Sportphilosophische und -ethische Aspekte der Erziehung im und durch Sport
  • Verwendung methodischer Reihen in ausgewählten Anwendungsfeldern
  • Sportartspezifische Vermittlung von Grundtechniken
  • Phasenstruktur sportlicher Bewegungen
  • Eigenrealisation und Transferverhalten
  • Diagnoseverfahren (kinematisch/dynamisch)
  • Zielgerichtete Trainingsinterventionen
  • Trainingsplanung und -steuerung
  • Koordinations-,Technik- und Taktiktraining
3.
Semester
ETCS Summe 30
  • Grundlegendes zur Methodologie des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Arbeitsschritte im schematisierten Forschungsgang
  • Die Rolle der Interdisziplinarität in der Diagnostik
  • Modelle zur Leistungsstruktur und Trainingssteuerung
  • Äußere Belastung und innere Beanspruchung
  • Die Arbeit von Steueraktiven und die herausragende Bedeutung von Trainern in diesen Teams
  • Grundbegriffe Sportverletzung und Überlastung
  • Sportartspezifische Verletzungsmuster
  • Sofortmaßnahmen im Rahmen der Ersten Hilfe bei Sportverletzungen (u.a. RICE-Schema)
  • Stressfrakturen und Überlastungssyndrome
  • Diagnostische und therapeutische Verfahren, Prognose und Verlauf
  • Kenntnis der Dopingliste, Dopingmethoden sowie deren Nachweise
  • Ernährungsstrategien und Nahrungsergänzungsmittel
  • Theorien der Kommunikation und Wahrnehmung
  • Erlernen der effektiven Nutzung der Sach- und Beziehungsebene
  • Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation
  • Authentizität und Auftreten
  • Visualisierungstechniken und Mediennutzung
  • Multimedia und Präsentationsaufbau
  • Selbstpräsentation im professionellen Kontext
  • Historische Grundlagen und Arbeitsgebiete der Sportpsychologie
  • Allgemeinpsychologische Aspekte der Psychologie bzw. Sportpsychologie (bspw. Kognitionen, Motivation, Emotionstheorien, etc.)
  • Hauptanwendungsfelder (Leistungsoptimierung, Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheitspsychologie)
  • Selbstregulation, Optimierung des sozialen Umfelds
  • Grundlagen der Entwicklungspsychologie (bspw. Anlage-Umweltdebatte, Entwicklung als lebenslanger Prozess, etc.)
  • Entwicklung, Umsetzung und sachgemäße An- und Verwendung methodischer Reihen
  • Phasenstruktur sportlicher Bewegungen
  • Anwendungsspezifische Analyse- und Diagnoseverfahren (Kinematisch/Dynamisch)
  • Zielgerichtete methodisch-didaktische Trainingsinterventionen und -evaluation
  • Praktikable methodische Lehr- und Vermittlungshilfen sowie -anweisungen
4.
Semester
ETCS Summe 30
  • Grundlagen der Trainingsplanung, -periodisierung und -zyklisierung im langfristigen und kurzfristigen Leistungsaufbau
  • Grundkonzepte zur Erstellung von Trainingsplänen
  • Grundlagen der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung (UWV) in verschiedenen Sportarten und -disziplinen
  • Trainingssteuerung und -evaluation, sowie allgemeine und spezifische sportmotorische Tests
  • Aktuelle Konzepte zur Belastungs- und Regenerationsteuerung im Leistungssport
  • Planung und Konzeption einer wissenschaftlichen, empirischen Studie
  • Gestaltung und Durchführung einer empirischen Studie
  • Datenaufbereitung, -analyse und statistische Auswertung
  • Evaluation einer empirischen Studie
  • Veröffentlichung einer empirischen Studie
  • Ausgewählte Formen und Beispiele moderner sportmotorischer Tests und diagnostischer Verfahren
  • Gütekriterien empirischer Studien und wissenschaftlichen Arbeitens
  • Grundlagen der Person-Umwelt-Wechselbeziehung
  • Prinzipien des Trainerverhaltens (bspw. Zielsetzung, Analyse, etc.)
  • Systemtheoretische Grundlagen der Sozialpsychologie
  • Gruppen und Teams im Sport
  • Leistungsthematische psychologische Konstrukte und Konzepte (bspw. Stress und Stressbewältigung)
  • Sportpsychologisches Fertigkeitstraining
  • Sportpsychologische Diagnostik
  • Systematische Einordnung des Sportmanagements
  • Sportökonomie und Gesellschaft
  • Sportangebot und Sportnachfrage
  • Sport, Sportvereine und -verbände als Wirtschaftssektor
  • Marketing-Mix und Marketinginstrumente
  • Personalmanagement im Sport
  • Finanzierung und Rechnungswesen
  • Sportrecht
  • Definitionen und spezifische Fachsprache im Anwendungsfeld, z.B. Codes, User, Benutzeroberflächen
  • Anforderungsprofil, Altersgruppen, Aspekte der Ausrüstung (Sportgerät, persönliches Equipment, Safety Gear), Organisationsformen und Sportareal
  • Praktische Erfahrung mit ausgewählten Anwendungsfeldern
5.
Semester
ETCS Summe 30
  • Praktikum
  • Theorie-Praxis-Theorie Transfer
  • Schlüsselqualifikationen
  • Personale Kompetenz
  • Handlungskompetenz
6.
Semester
ETCS Summe 30
  • Definitionen und Begrifflichkeiten
  • Theorien der spezifischen Anwendungsfeldern
  • Entwicklung und Training
  • Sportartspezifisches Training in spezifischen Altersklassen und Zielgruppen
  • Sportförderkonzepte
  • Fachbegriffe aus dem englischen Vokabular für die sportliche Praxis und für die Sport- und Trainingswissenschaft
  • Inhaltliche und strukturelle Erarbeitung von sportwissenschaftlichen Texten in englischer Fachsprache
  • Erstellung von sportwissenschaftlichen Texten in englischer Fachsprache
  • Eigenständige Entwicklung von Trainingsplänen auf Englisch
  • Simulation einer englischsprachigen Trainingssituation
  • Finanzierung und Rechnungswesen
  • Prüfung der rechtlichen Grundlagen (Jugendschutz, Gaststättenverordnung, etc..)
  • Grundlagen der Veranstaltungsplanung
  • Planung, Konzeption, Durchführung und Evaluation von Veranstaltungen
  • Kommunikationsplanung
  • Veranstaltungen als Medienprodukt
  • Außendarstellung
  • Klassische und probabilistische Testtheorie
  • Varianzanalysen
  • Regressionsanalysen
  • Log-lineare Modelle
  • Beurteilerübereinstimmung und -reliabilität
  • Faktorenanalysen
  • Einzelfalldiagnostik
1.1: Leistungsentwicklung, -fähigkeit und Trainierbarkeit

  • Leistungsentwicklung von Kindern und Jugendlichen: Physische und motorische Entwicklung und Entwicklungsprozesse, Individualität
  • Leistungsfähigkeit und Trainierbarkeit der
    • Ausdauerfähigkeiten
    • Kraftfähigkeiten
    • Beweglichkeitsfähigkeiten
    • Schnelligkeitsfähigkeiten
    • Koordinationsfähigkeiten
  • Trainierbarkeit und Theorien zu den sog. „sensible Phasen“
  • Belastbarkeit

2.1: Regenerationsmaßnahmen und -gestaltung

  • Regenerationsmaßnahmen und deren Gestaltung
  • Sportmedizinische Maßnahmen
  • Sportphysiotherapeutische Maßnahmen
  • Objektivierungsmöglichkeiten von Beanspruchung und Widerherstellungsgrad des Organismus

3.1: : Anwendungsspezifische Fokussierung: Anwendungsspezifische Theorien und Modelle

  • Vertiefte Kenntnisse über biologische Anpassungsprozesse
  • Präventive Diagnostik
  • Sport mit besonderen Zielgruppen
  • Modelle der anwendungsspezifischen Fokussierung
  • Verbesserung der fachlichen Qualifikation
  • Schlüsselqualifikationen
  • Fach- und Handlungskompetenz
7.
Semester
ETCS Summe 30
  • Durchführung, Auswertung und Interpretation von Projekten oder projektbezogenen Fallstudien
Schwerpunkt 1.2: Trainingsgestaltung und -aufbau für Kinder und Jugendliche

  • Trainingsprinzipien für Kinder und Jugendliche
  • Der langfristige Leistungsaufbau
  • Steuerung des Nachwuchstrainings
  • Organisations- und Förderstrukturen des Nachwuchsleistungssports

Schwerpunkt 2.2: Physiotherapie und Sportverletzungen

  • Medizinische Trainingstherapie
  • Spezielle Verletzungsmuster
  • Rückkehr zum (Leistungs-)Sport nach Verletzung
  • Aufbautraining

Schwerpunkt 3.2: Anwendungsspezifische Fokussierung: Anwendungsspezifische Trainingsmodelle

  • Grundlagen des funktionellen Trainings
  • Mehrdimensionales Training
  • Funktionelle Bewegungsprüfung
  • Sensomotorisches Training
  • Training mit besonderen Zielgruppen
Schwerpunkt 1.3: Methodik und Diagnostik des Kinder- und Jugendtrainings

  • Methodische Grundfragen des Kinder- und Jugendtrainings
  • Verletzungsprophylaxe und Unfallprävention
  • Diagnostische Verfahren im Kindes und Jugendalter
  • Motorische Testverfahren zur Beurteilung des motorischen Entwicklungsstandes

Schwerpunkt 2.3: Rehabilitationstraining

  • Rehabilitationsmedizin
  • Indikatoren und Kontraindikatoren von Krankheitsbildern
  • Mentales Training in der Rehabilitation
  • Rückkehr zum (Leistungs-)Sport

Schwerpunkt 3.3 Anwendungsspezifische Fokussierung: Training mit anwendungsspezifischen Zielgruppen

Planung, Organisation, Durchführung und Evaluation adressatengerechter Angebote im Gesundheitssport

  • Bearbeitung eines Forschungsgegenstands in einem Spezialgebiet der Sport und angewandten Trainingswissenschaft mit quantitativen und/oder qualitativen wissenschaftlichen Methoden: Die Bachelorarbeit

Entwickeln Sie sich persönlich weiter – mit einem Studium an der DHGS.

Selbstbestimmtes, praxisnahes Lernen in persönlicher Atmosphäre – genau das Richtige!

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Wählen Sie Ihren Schwer­punkt im Sport­studium

Mit unseren praxisnahen Spezialisierungen gelingt es Ihnen, sich auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich von anderen Absolvent*innen zu differenzieren.

Folgen Sie einfach den Links, um mehr über den jeweiligen Schwerpunkt zu erfahren.

Zusätzliche Zertifikate durch Anrechnung

Im Rahmen Ihres Studiums Sport und angewandte Trainingswissenschaften B.A. erwerben Sie Kompetenzen, die Sie auf verschiedene Berufslizenzen anrechnen lassen können. Auf diese Weise können Sie die Ausbildung bei den nachfolgenden Bildungsträgern entsprechend verkürzen.

Sport- und Bewegungstherapie
Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V.
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Weitere Infos erhalten Sie auf der Website der DVGS.

Übungsleiter*in B-Rehasport
Deutscher
Behindertensportverband e.V.

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Weitere Infos erhalten Sie auf der Website der DBS.

Trainer*in B-Lizenz Leistungssport
Deutscher
Kanuverband

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Weitere Infos erhalten Sie auf der Website der DKV.

Ihre Karriere als Sportwissenschaftler*in

Mit diesem Studium entscheiden Sie sich für eine zukunftssichere Branche mit echten Mehrwert für die Gesellschaft. Der Abschluss bietet Ihnen aussichtsreiche Perspektiven für eine Karriere als Trainer*in im Leistungs-, Gesundheits- und Freizeitsport oder auch als Sportmanager*in.

Zukunftschancen in der Branche

Laut einer forsa-Umfrage glauben ein Großteil der befragten Ärztinnen und Ärzte, dass sich der Gesundheitszustand von Kindern in den letzten 10 Jahren deutlich verschlechtert hat.

So bezeugen 95 % der Kinderärztinnen und Kinderärzte, dass Übergewicht unter Kindern seit 2011 stark, oder zumindest etwas zugenommen hat.

34 % der Befragten sehen eine signifikante Zunahme von motorischen Defiziten und 65 % attestieren einen Anstieg von Haltungsschäden und Rückenschmerzen unter Minderjährigen. Bei diesen Symptomen handelt es sich um Defizite, die vor allem durch Bewegungsmangel ausgelöst werden.

Zunehmend reagieren auch Gesellschaft und Politik auf diese bedenklichen Entwicklungen. So wurde eine Arbeitsgruppe des Bundesfamilien- und Bundesgesundheitsministeriums ins Leben gerufen, um auch in Krisenzeiten außerschulische Sportaktivitäten zu fördern und offen zu halten.

Für Sie als potenzielle*r Absolvent*in in Sport und angewandte Trainingswissenschaften bedeutet das exzellente Karriere- und Aufstiegschancen als Sport- und Gesundheitstrainer*in für Jugendliche und Erwachsene und die Möglichkeit einen echten gesellschaftlichen Mehrwert zu leisten.

Einschätzung der Entwicklung von Gesundheitsproblemen bei Kindern während der letzten 10 Jahre

Chart by Visualizer

Mögliche Berufe, die Sie ausüben können

Ein Trainer im Nachwuchsleistungssport macht Koordinationstraining mit seinem Team.

Trainer*in (Nachwuchs-)Leistungssport

Trainer*innen im Leistungs- und Nachwuchsleistungssport spielen im Bereich des Spitzen- und Profisports eine entscheidende Rolle.

 Im Nachwuchsleistungssport ist es die Aufgabe von Trainer*innen, die Potenziale von Kindern und Jugendlichen frühzeitig zu erkennen, ihre Talente zu fördern sowie entsprechend der jeweiligen Stärken und Schwächen personalisierte Trainingseinheiten zu erstellen.

Darüber hinaus unterstützen Trainer*innen die neue Generation an Spitzensportler*innen dabei, Selbstmotivation und Ehrgeiz zu entwickeln. Im Sinne einer pädagogischen Förderung ermutigen sie den Nachwuchs nach Niederlagen und stärken das Wir-Gefühl im Team.

Bei der Betreuung von Leistungssportler*innen sollen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen Bewegungsabläufe und Stoffwechselprozesse optimiert werden, um bestmögliche Leistungen zu erzielen. Zugleich wissen Sportwissenschaftler*innen um die Möglichkeiten der Regeneration und können so Überlastungen vermeiden.

Trainer*innen im Leistungssport haben grundsätzlich die Leistungsentwicklung ihrer Sportler*innen im Blick und bereiten diese auf nationale und internationale Wettkämpfe vor.

Potenzielle Arbeitgeber für Trainer*innen im Leistungs- und Nachwuchsleistungssport sind Olympiastützpunkte, Leistungszentren und Vereine. Auch die Verbandsarbeit bietet die Chance, die Entwicklung von Leistungssport zu fördern.

Eine Breitensporttrainerin leitet eine Gruppe beim joggen an.

Trainer*in Breitensport

Wissenschaftlich ausgebildete Trainer*innen im Amateur- und Freizeitsport bieten beispielsweise in Sportvereinen und -verbänden unterschiedliche Bewegungsangebote an. Darüber hinaus können sie auf Verbands- oder kommunaler Ebene tätig sein.

Wichtiger Bestandteil der Tätigkeit von Trainer*innen im Breitensport ist es, die Bedürfnisse und die körperliche Verfassung von Mitgliedern zu analysieren und auf Basis von Voraussetzungen, Erfahrungen und Zielen adäquate Bewegungsangebote bzw. Trainingskonzepte zu erstellen.

Trainer*innen im Breitensport vermitteln Wissen zu geeigneten Sportarten und Trainingsmethoden und informieren über angemessene Trainingseinheiten. Darüber hinaus lehren sie den richtigen Umgang mit Sport- und Fitnessgeräten.

Mögliche Arbeitgeber für Trainer*innen im Breitensport sind Sportvereine und -verbände, Unternehmen mit betrieblichem Gesundheitsmanagement, Fitnessstudios sowie Gesundheitszentren.

Übungsleiterin hilft einem Patienten bei der Rehabilitation.

Übungsleiter*in Prävention und Rehabilitation

Regelmäßige sportliche Aktivitäten führen zur deutlichen Verbesserung der Lebensqualität und können für eine Vielzahl an chronisch-degenerativen Krankheiten präventiv wirken.

Der Schwerpunkt Prävention, Regeneration und Rehabilitation des Bachelor-Studiengangs legt den Grundstein für eine externe Zusatzweiterbildung zur Tätigkeit als Sporttherapeut*in – als nächster Karriere-Schritt im Bereich der Gesundheitsförderung.

Die Ziele einer Behandlung durch Sporttherapeut*innen sind oft die Verbesserung von Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit. Im Falle einer Verletzung ist ein schonender Belastungsaufbau entscheidend, um eine folgenlose Ausheilung zu fördern.

Als ausgebildeter*ausgebildete Sporttherapeut*in in der Prävention und Rehabilitation ist man dafür zuständig, die physischen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen von Patient*innen mithilfe von Sport zu erleichtern oder zu beheben. Dazu analysiert der*die Sporttherapeut*in mit sportmedizinischen Testverfahren den aktuellen Zustand des*der Patienten*Patientin und erstellt ein individuelles Behandlungskonzept, welches auch ein Ernährungskonzept enthalten kann.

Mit Abschluss des Studiums besteht die Möglichkeit, Lizenzen zu unterschiedlichen Weiterbildungen zu erlangen, welche dann zur Abrechnung im präventiven und rehabilitativen Bereich berechtigen (z. B. Übungsleiter*in/Trainer*in im Rehasport, Sporttherapeut*in).

Ein Leiter im Sport- und Verbandsmanagement feuert seine Mannschaft im Stadion an.

Leiter*in Sport- und Verbandsmanagement

Sportverbände und -vereine spielen eine wichtige Rolle bei der Jugendarbeit und der Integration in Deutschland. Sie ermöglichen es, dass man sich ohne hohe Kosten sportlich betätigt und Mitglied einer Gruppe ist, was eine Steigerung der Lebensqualität nach sich zieht.

Gleichzeitig bieten Vereine und Verbände Raum für Anerkennung und sind ein wichtiger Kommunikationspartner für die regionale Politik. Als leitender*leitende Mitarbeiter*in in Sportverbänden und -vereinen ist man Kontaktperson für unterschiedlichste Aufgaben.

Darunter fällt beispielsweise die Organisation von Spenden, die Erstellung von Haushalts- und Finanzierungsplänen, Durchsetzung der Beitragszahlungen und Einberufung von Mitgliederversammlungen. Zusätzlich kümmern sich leitende Mitarbeiter*innen um das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Mitgliederakquise, Spiel- und Turnierveranstaltungen und Vereinsausflüge.

Als mögliche Arbeitgeber sind in diesem Bereich integrative, jugendorientierte oder dienstleistungsorientierte Leistungssport- und Traditionsvereine sowie Sportfach- oder Dachverbände zu nennen.

Legen Sie jetzt den Grundstein für eine erfüllende berufliche Zukunft.

Zukunftssichere Jobs mit gesellschaftlichem Mehrwert – genau das Richtige!

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Auch bei Spitzensportler*innen beliebt

Spitzensportler*innen und die DHGS – eine große Erfolgsgeschichte: Sie alle vertrauten auf unser Studienkonzept, das die Vorteile und Nachteile von Fernstudium und Präsenzstudium in Einklang bringt. Aber sie vertrauten auch auf unsere Expertise in der Sportwissenschaft.

Mit diesem Studiengang bieten wir Leistungssportler*innen aus dem Amateur- und Profibereich, sowie begeisterten Hobbysportler*innen einen Rahmen, in dem sie sich optimal entfalten können: Karrieren nach der Karriere, die Leidenschaft zum Beruf machen – genau das Richtige!

Christina Hammer

Christina Hammer
Boxerin
Petko’s Boxing

Christina Hammer – hier ist der Name Programm. Die mehrmalige Weltmeisterin der WBO und WBC hat erst vor kurzem ihren Promotionsvertrag bei Petko’s Boxing unterschrieben und feiert ihr Comeback im Ring!..

Zum Interview
Erik Steinhagen

ERIK STEINHAGEN
Sportschwimmer

Bachelor-Absolvent & Sportschwimmer Erik Steinhagen absolvierte neben dem Profisport seinen Bachelor in Sport & angewandte Trainingswissenschaft und befindet sich im 3. Semester des Masterstudienganges Sportwissenschaft an der DHGS..

Zum Interview
Julian Koch - Co-Trainer U17 VfL Bochum

Julian Koch
Co-Trainer U17
VfL Bochum

Julian ist ein ehemaliger Fußball-Bundesligaspieler und hat auch in der U-Nationalmannschaften gespielt, mittlerweile hat er seinen Fokus auf den Job als Trainer verlegt. Hier trainiert er derzeit als Co-Trainer die U17 des VfL Bochum…

Zum Interview

5 Gute Gründe für ein Studium an der DHGS

Kombination von Fernstudium und Präsenzstudium
Unser innovatives semi-virtuelles Studienkonzept verbindet die Freiheiten eines Fernstudiums mit den Kontaktmöglichkeiten eines Präsenzstudiums.

Flexibel studieren – ideal für Berufstätige
Nutzen Sie die Möglichkeit, über ein dual-kooperatives bzw. berufsbegleitendes Studium parallel Berufserfahrung zu sammeln und sicheren Sie sich Ihren Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt!

Staatlich anerkannt und akkreditiert
Unsere Abschlüsse sind staatlich anerkannt und akkreditiert. Sie entsprechen höchsten Qualitätsstandards.

Starker Praxisfokus für eine gesteigerte Handlungskompetenz
State-of-the-Art-Lerninhalte werden in einer optimalen Kombination aus Theorie und Praxis multimedial vermittelt.

Echte Branchen-Expert*innen als Dozierende
Hochqualifizierte Dozierende aus Praxis und Wissenschaft unterrichten in kleinen Lerngruppen und persönlicher Atmosphäre.

Unser Qualitätsversprechen

Unsere Abschlüsse erfüllen höchste Ansprüche und bewegt sich auf demselben Niveau wie die akademischen Grade staatlicher Hochschulen und Universitäten. Der Studiengang ist staatlich anerkannt durch die Berliner Senatskanzlei, institutionell akkreditiert durch den Wissenschaftsrat und systemakkreditiert durch die FIBBA.

Akkreditierung Wissenschaftsrat WR

Institutionell akkreditiert

Systemakkreditiert durch den Akkreditierungsrat

Systemakkreditiert

Staatlich Anerkennung der DHGS durch die Berliner Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung

Staatlich anerkannt

Hochkarätige Dozent*innen aus der Praxis

Theorie bildet das Fundament Ihrer Ausbildung. Allerdings stoßen theoretische Konzepte in der Praxis aufgrund vielfältiger Einflussfaktoren regelmäßig an ihre Grenzen.

Aus diesem Grund haben wir Top-Expert*innen aus der Branche verpflichtet, die diese Lücke durch langjährige Berufserfahrung auf höchstem Niveau schließen. Schwer zugängliches Wissen, dass Sie sich zu Nutze machen können.

Björn Kadlubowski Trainer Arminia Bielefeld

Björn Kadlubowski
Lehrbeauftragter an DHGS, Co-Trainer (U17-U23) beim DSC Arminia Bielefeld

„Das semi-virtuelle Studienmodell der DHGS ermöglicht nicht nur eine freie Zeiteinteilung, sondern auch die problemlose Kombination von Beruf und Studium sowie Praxis und Theorie.

Hervorzuheben ist das enge Kommunikationsverhalten zwischen Student*innen und Dozent*innen. Durch die limitierte Studierenden-Anzahl besteht die Möglichkeit eines intensiven und vertrauten Austausches.“

Andre Sander, Vorstand Leistungssportentwicklung beim Bob & Schlittenverband für Deutschland e.V.

Andre Sander
Lehrbeauftragter an der DHGS, Vorstand Leistungssportentwicklung beim Bob und Schlittenverband für Deutschland e.V.

„Durch die Einbeziehung von Lehrkräften, die mit einem hohen Erfahrungswert aus der Praxis aufwarten, erfahren die Studierenden das Verhältnis theoretischer Grundlagen zu praktischen Umsetzungsmöglichkeiten in jedem Moment ihres Studiums und können eigene Gedankengänge zu weiteren Entwicklungen von Training, Diagnostik oder strukturellen Voraussetzungen im Sport entwickeln.“

Hochkarätige Dozenten aus der Praxis

Theorie bildet das Fundament Ihrer Ausbildung. Allerdings stoßen theoretische Konzepte in der Praxis aufgrund vielfältiger Einflussfaktoren regelmäßig an ihre Grenzen.

Aus diesem Grund haben wir Top-Experten aus der Branche verpflichtet, die diese Lücke durch langjährige Berufserfahrung auf höchstem Niveau schließen. Schwer zugängliches Wissen, dass Sie sich zu Nutze machen können.

Björn Kadlubowski Trainer Arminia Bielefeld

Björn Kadlubowski
Lehrbeauftragter an DHGS, Athletik-Trainer der 1. Mannschaft des DSC Arminia Bielefeld

„Das semi-virtuelle Studienmodell der DHGS ermöglicht nicht nur eine freie Zeiteinteilung, sondern auch die problemlose Kombination von Beruf und Studium sowie Praxis und Theorie.

Hervorzuheben ist das enge Kommunikationsverhalten zwischen Student*innen und Dozent*innen. Durch die limitierte Studierenden-Anzahl besteht die Möglichkeit eines intensiven und vertrauten Austausches.“

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Andre Sander
Lehrbeauftragter an der DHGS, Vorstand Leistungssportentwicklung beim Bob und Schlittenverband für Deutschland e.V.

„Durch die Einbeziehung von Lehrkräften, die mit einem hohen Erfahrungswert aus der Praxis aufwarten, erfahren die Studierenden das Verhältnis theoretischer Grundlagen zu praktischen Umsetzungsmöglichkeiten in jedem Moment ihres Studiums und können eigene Gedankengänge zu weiteren Entwicklungen von Training, Diagnostik oder strukturellen Voraussetzungen im Sport entwickeln.“

Multimedial studieren,
neben dem Beruf

Über Multisensorik und Abwechslung werden besonders nachhaltige Lerneffekte bei den Studierenden erzeugt. Dafür steht unser semi-virtuelles Studienmodell, eine Kombination aus online-basierendem Fernstudium, angereichert um vereinzelte Präsenzseminare.

Folgende Vorteile ergeben sich dadurch:

  • Berufserfahrung sammeln
    Nutzen Sie die hohe Flexibilität und studieren Sie berufsbegleitend bzw. beginnen Sie ein dual-kooperatives Studium bei uns (auch in Teilzeit möglich)!

  • Effizientes Online-Studium
    Studieren Sie bequem über unsere E-Learning-Plattform und nutzen Sie multimedial gestaltete Lerninhalte für optimale Lernfortschritte!

  • Interaktive Präsenzworkshops
    Profitieren Sie von 10 Tagen Präsenzseminaren pro Semester und lernen Sie von echten Branchenexpert*innen aus der Praxis!

  • Gesteigerte Handlungskompetenz
    Verbessern Sie Ihre praktischen Fähigkeiten mithilfe einer Vielzahl an praxisorientierten Fallstudien!

Blended Learning Modell der DHGS
Blended Learning Modell der DHGS

Studieren Sie flexibel neben dem Beruf und sammeln Sie Praxiserfahrung.

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Praxisbezug im Studium

Dual-kooperatives Studium

Theorie und Praxis effektiv verzahnen

  • Exklusives Netzwerk an Praxispartnern aus Sport und Gesundheit

  • Wettbewerbsvorsprung durch relevante Berufserfahrung

  • Staatlich anerkannte und akkreditierte Abschlüsse

  • Studieren schon ab 0,- €

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Unsere Personalberatung steht Ihnen jederzeit zur Verfügung!

Tel.: +49 89 264868 410
E-Mail: dual-studieren@dhgs-hochschule.de

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Unsere Personalberatung steht Ihnen jederzeit zur Verfügung!

Tel.: 089/ 26 48 684 – 47
E-Mail: dual-studieren@dhgs-hochschule.de

Wo kann ich studieren?

Als logische Folge unserer konstanten Wachstumsgeschichte betreiben wir mittlerweile zahlreiche Campus / Veranstaltungsorte nahe deutscher Ballungszentren.

Um Ihnen während der Präsenzseminare einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten, legen wir besonderen Wert auf:

  • Optimale verkehrstechnische Anbindung
  • Übersichtliche und helle Seminarräume
  • Kostenloses WLAN
  • Freundliche Mitarbeiter*innen
  • Ausgleichende Aktivitäten in der Umgebung

Das Studienprogramm wird an folgenden Orten angeboten:

  • Skyline von Frankfurt.
  • Blick auf Hamburg.

Zulassung und Bewerbung

Schritt 1: Online-Bewerbung 33%
Schritt 2: Prüfung der Unterlagen 66%
Schritt 3: Immatrikulation 100%
Bewerbungsunterlagen

FAQ – häufig gestellte Fragen

Der Studiengang ist besonders gut für Sie geeignet, wenn Sie sich bei folgenden Stichpunkten wiedererkennen:

  • Freude an sportlicher Betätigung
  • Ausdauer, Kraft und Koordination
  • Technische Fähigkeiten in einer Vielzahl an Sportarten
  • Interesse an wissenschaftlichen Fragestellungen aus der Sportbranche
  • Motivation und Leistungsbereitschaft (sowohl physisch und psychisch)
  • Ausgeprägte Teamfähigkeit
  • Analytische Fähigkeiten im Zusammenhang mit aktuellen Problemfeldern der Sportbranche
  • Organisationsfähigkeit
  • Erste Erfahrung bei der Konzeption und Umsetzung von Trainingsplänen

Ja, der Studiengang ist staatlich anerkannt durch die Berliner Senatskanzlei, systemakkreditiert durch die FIBBA und institutionell akkreditiert durch den Wissenschaftsrat. Dadurch können wir Ihnen höchste Ausbildungsqualität garantieren.

Das Bachelorstudium kostet 450,- € pro Monat. Wenn Sie mit Unternehmenspartner (dual-kooperativ) studieren möchten, zahlen Sie 0,- €. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Studiengebühren.

Ja, unsere Abschlüsse bewegen sich auf dem gleichen hohen Niveau, wie die Abschlüsse staatlicher Hochschulen und Universitäten. Wir empfehlen Ihnen den Master of Arts Sportwissenschaft an der DHGS. Natürlich können Sie Ihr Masterstudium auch an anderen Hochschulen und Universitäten beginnen.

Sie benötigen fachkundige Beratung?

Deine Ansprechpartnerin Dr. Susanne Richardson

IHRE ANSPRECHPARTNERIN

DR. SUSANNE RICHARDSON

„Ich freue mich auf Ihren Anruf!“ 

Über 90 % unserer Studierenden schließen ihr Studium erfolgreich ab.

Sichern Sie sich frühzeitig Ihren Studienplatz, solange noch freie Plätze verfügbar sind!

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